Besuch beim ADFC Wilhelmshaven

Wilhelmshaven sollte an vielen Stellen für Radfahrer attraktiver werden!

Zu diesem übereinstimmenden Ergebnis kam ich gemeinsam mit dem Fahrradbeauftragen der Stadt Wilhelmshaven Volker Hasenmüller, den Vorstandsmitgliedern Harald Witte, Helga Frerichs und Roland Weise bei einem Besuch des ADFC Wilhelmshaven.

„Wilhelmshaven hat das Potential, sich zu einer „Fahrradstadt“ zu entwickeln. Insbesondere dann, wenn das Ziel eine nachhaltige Mobilitätswende in den nächsten Jahren anzustoßen, wirklich ernst gemeint ist. Dafür müssten zum Beispiel Hauptverkehrsstraßen wie Göker-, Bismarck- oder Peterstraße verkehrsplanerisch in Sachen „Fahrradfreundlichkeit“ neu überdacht werden“, so Harald Witte und Volker Hasenmüller.

Bei vorhandenen, stark frequentierten städtischen Radrouten, wie z. B. der Neuengrodener Weg, ist eher der schlechte und mitunter gefährliche Zustand der Wege zu beklagen. Im Hinblick auf den stark zunehmenden und nicht unwesentlichen Wirtschaftsfaktor Rad-Tourismus muss hier dringend Abhilfe geschaffen werden.

Insbesondere die Teilnahme am Bundeswettbewerb „Klimaschutz durch Radverkehr“ bietet über das Projekt „Bundeswehr-Radwege-Netz“ die Möglichkeit, eine deutliche Verbesserung des gesamten Radverkehrs in der Stadt zu erreichen.

Bei einer anschließenden Radtour quer durch die Stadt und an wesentlichen „Knackpunkten“ vorbei, konnte ich mir ein noch besseres Bild von der Verkehrssituation machen, die Fahrradfahrer hier vorfinden.