Turbo-Technik – ein hochmoderner Reparaturbetrieb

Ein alteingesessener Wilhelmshavener Betrieb, die Turbo-Technik GmbH & Co.KG., war das Ziel eines weiteren Betriebsbesuchs von mir.

1967 in Wilhelmshaven als Reparaturbetrieb für Reise- und Hafenreparaturen von seegehenden Schiffen gegründet, zählt Turbo-Technik heute mit seinem technischen Knowhow und seinem operativen Managment zu den Wilhelmshavener Unternehmen, die sich durch stetige Weiterentwicklung ausgezeichnet haben.

Die Erfahrung des Unternehmens umfasst heute vielfältige Aktivitäten wie:
– Instandsetzungen von Handelsschiffen, Umbauten für führende Schiffsmaschinenhersteller und Ersatzteilhandel,
– Reparatur und Instandhaltung von internationalen Marine- und Behördenschiffen
– und dem Service, der Reparatur und dem Bau von Industrieanlagen  (Kraftwerke, petro-chemische Anlagen, erneuerbare Energien)

Auch das Thema „Green Shipping“, also die Ausrüstung von Schiffsbauten mit umweltfreundlicher Technologie, ist für Turbo-Technik bereits seit Jahren ein praktisches Thema.Seit über 40 Jahren ist Turbo-Technik im Bereich von Flüssiggas tätig und hat bereits mehrere LNG Cargo Tanks gebaut und Tankanlagen entsprechend umgebaut. Auch im LNG-Anlagenbau hat sich die Firma einen Namen gemacht.

Als in Wilhelmshaven ansässiges Unternehmen unterstützt Turbo-Technik deshalb nachdrücklich die Bestrebungen, einen deutschen LNG-Terminal hier am Standort zu errichten.Aber nicht nur die Integration von LNG als Schiffstreibstoff, sondern auch der Einbau von Abgaswaschanlagen und Ballastwasser-Behandlungssystemen zählt zu den Leistungen des Unternehmens.Turbo-Technik ist ein tarifgebundenes Unternehmen und bietet damit auch seinen über 100 Beschäftigten Sicherheit und Perspektive.

Ich konnte mir mit Martin Dassler, geschäftsführender Gesellschafter der Turbo Technik, einen umfassenden Eindruck von der zukunftsorientierten Arbeit dieses Unternehmens machen und dabei feststellen, dass Tradition und moderne Technolgie hier in einer hervorragenden Art und Weise gelebt werden.

Besuch SPD Wache Nord

Seit 1986 besuchen Mitglieder des SPD-Ortsvereins Fedderwardergroden-Himmelreich zu Weihnachten die diensttuenden Beamten der Feuerwache Nord an der Albrechtstrasse in Fedderwardergroden.


Neben der Vorsitzenden Christine Will nahmen die SPD-Ratsfrau Gesche Marxfeld, Landtagsabgeordneter und Kreisvorsitzender Holger Ansmann, Oberbürgermeisterkandidat Dr. Niels Weller mit seinem Sohn Torge und der ehemalige Bürgermeister Holger Barkowsky in diesem Jahr letztmalig am Besuch der maroden Wache in der Albrechtstrasse teil, um Dank für die geleistete Arbeit zur Sicherheit der Menschen im Stadtnorden zu sagen und weihnachtliche Präsente zu übergeben. 

Mit der Fertigstellung der Bunten Wache im Herbst 2019 an der Inhauser Landstraße in Fedderwardergroden wird die Wache in der Albrechtstrasse der Vergangenheit angehören. Mit dem dann auch zentralen räumlichen Zusammenwirken von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst wird der Neubau zu einem zentralen Punkt für Feuerschutz und Rettungswesen im Stadtnorden werden, war das zufriedene Fazit von OB Kandidat Niels Weller.