Besuch bei Manitowoc

Zu Besuch bei Manitowoc, dem Wilhelmshavener Unternehmen der Manitowoc Cranes.Dieser größte zivile Industriebetrieb in Wilhelmshaven mit über 1.000 Beschäftigten gehört zum weltweit vertretenen Konzern Manitowoc, der über Fertigung- und Vertriebstätten in zahlreichen Ländern rund um den Globus verfügt.

Das Werk im Industriegelände West ist ein High-Tech-Betrieb, der in der Konstruktion, Herstellung und Erprobung von Fahrzeugkranen eine führende Marktposition erreicht hat, und damit für Wilhelmshaven ein entscheidender wirtschaftlicher Faktor ist.Im Gespräch mit den Vertretern des Managements, Herrn Klaus Kröppel, Herrn Andreas Cremer und Dr. Achim Breckweg sowie dem stellv. Betriebsratsvorsitzenden Siegfried Willmann wurde mir anschaulich das hohe technische und organisatorische Niveau dieser Produktionsstätte geschildert.

Besonders beeindruckt hat mich der Hinweis darauf, das das Fundament dieser positiven Entwicklung in den unersetzlichen Fachkenntnissen der Belegschaft liegt.


Natürlich habe ich mit den Unternehmensvertretern über ihre Anforderungen an die kommunale Politik und Verwaltung gesprochen und dabei zahlreiche wertvolle Hinweise erhalten

Besuch beim VfL Wilhelmshaven

Zusammen mit unserer SPD Ratsfrau Gesche Marxfeld habe ich den traditionsreichen Sportverein VFL Wilhelmshaven e.V. besucht.

Seit über 45 Jahren leistet der Verein seinen Beitrag zum Sportangebot insbesondere für den Stadtnorden in Wilhelmshaven.Der 1. Vorsitzende Michael Hundrieser und sein Stellvertreter Sascha Renken konnten mir das vielfältige Angebot des Vereins anschaulich darstellen.Neben Schwimmen und Fußball bietet der VFL noch Inline-Hockey, Leichtathletik, Handball, Tennis und Seniorengymnastik an. 2017 konnte auch der neue Kunstrasenplatz an der Plauenstraße feierlich eröffnet werden, was den Fußball im Stadtnorden noch attraktiver macht.

 Der VFL freut sich derzeit über gut 900 Mitglieder.

Ich finde: eine großartige Gemeinschaft aus ehrenamtlichen Sportlerinnen und Sportlern, die für unsere Stadt einen ganz wichtigen Beitrag leisten.

Besuch bei der evangelischen Familienbildungsstätte Friesland-Wilhelmshaven

Mit dem Leiter der evangelischen Familienbildungsstätte Friesland-Wilhelmshaven, Herrn Rüdiger Schaarschmidt, habe ich mich in einem interessanten Gespräch über das Angebot und die Resonanz dieser wichtigen Einrichtung der Familienbildung ausgetauscht. Diese Einrichtung des Kirchenkreises Friesland-Wilhelmshaven arbeitet mit den Kirchengemeinden sowie mit den  beteiligten Städten und Gemeinden zusammen. Wichtige Kooperationspartner sind zudem Kindertagesstätten und Schulen in Friesland und Wilhelmshaven. Sie versteht sich dabei als besonderer Ort der Bildung und Begegnung, der Begleitung und Beratung auf der Suche nach gültigen Antworten und Impulsen für die Lebensbewältigung. Aus dem christlichen Verständnis heraus wird dabei jeder Mensch unabhängig von seinem Glauben, seiner Herkunft oder seiner Überzeugung geschätzt. Eine Vielzahl von Kursen, Treffpunkten und Projekten werden angeboten, wobei sich die Kurse über Teilnehmerbeiträge und Projekte jeweils durch unterschiedliche öffentliche Stellen finanzieren. Das Regelangebot reicht  von der Geburtsvorbereitung über Krabbelgruppen, der musikalischen Früherziehung bis zur Malschule und dem Sozialtraining für Kinder sowie dem Elterntraining. In Projekten werden in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt und anderen Einrichtungen und Trägern z.B. Hausaufgabenbetreuung für Grundschüler, oder auch die Ausbildung von ehrenamtlich tätigen Erziehungslotsen organisiert und begleitet. Die Familienbildungsstätte betreibt darüber hinaus mit einem anderen Träger zusammen das Familienzentrum Ost in Wilhelmshaven.
Für mich ist diese Einrichtung  eine hochqualifizierte und für die demokratische Teilhabe unverzichtbare Stütze in der kommunalen Kinder-, Jugend- und Familienhilfe.

Besuch beim Engie-Kraftwerk

Mit dem Engie-Kraftwerk hat jetzt der OB-Kandidat der SPD Wilhelmshaven, Niels Weller, das zweite Kraftwerk in Wilhelmshaven besucht, und sich in einem intensiven Gespräch mit dem Kraftwerksleiter, Herrn Jeroen Schaafsma, und dem Bereichsleiter Instandhaltung, Herrn Fabian Kolbe, über den Stand und die Perspektiven dieses modernen Kohlekraftwerkes ausgetauscht.

Das Engie Kraftwerk steht ebenso wie das Uniper Kraftwerk in großer Erwartung der Ergebnisse der Kohlekommission der Bundesregierung, die den bevorstehenden Ausstieg aus der Kohlestromversorgung organisieren soll. 

Das Engie Kraftwerk gehört  mit einem Wirkungsgrad von 46 % zu den modernsten  Kraftwerken in Europa und ist 2014 in Wilhelmshaven in Betrieb genommen worden.

Auch Engie will den Wandel der Energielandschaft aktiv begleiten, um so den Zugang zu nachhaltiger Energie zu sichern,

den Klimawandel zu begrenzen, die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, und die verfügbaren Ressourcen effizient zu nutzen.

So wird beispielsweise zur Zeit der Einsatz von Bio-Masse als Kohleersatz intensiv geprüft.

Auch der Einsatz von Gas oder Wasserstoff könnte durch eine weitere Anlage auf einem vor Ort verfügbarem Grundstück realisiert werden.

Mit über 90 hochqualifizierten direkten Arbeitsplätzen und weiteren bei Fremd- und Partnerfirmen gehört Engie mit zu den bedeutenden Wirtschaftsfaktoren in unserer Region.   

Tolles Gespräch bei der Musikinitiative/ Migrationsberatung am Banter Weg

Die „Veteranen“ der Wilhelmshavener Musikinitiative, e. V. Andreas Koût und André Schulze haben mir heute aus ihrer langjährigen Arbeit für die Musik- und Kulturszene in Wilhelmshaven berichtet.

35 Jahre Erfahrung in der Betreuung und Beratung von Bands und im Veranstaltungsdienst von der kleinen Bühne bis hin zu großen Straßen-und Stadtfesten haben sie damit zu einer festen Größe in der Sozial-und Kulturarbeit in Wilhelmshaven und Umgebung gemacht.

Seit Februar 2016 betreibt die Wilhelmshavener Musikinitiative zudem erfolgreich und zielgruppengerecht die Migrationsberatungsstelle für Familien, Jugendliche und junge Erwachsene in Kooperation mit dem SOS-Kinderdorf e. V.

 

Ich wünsche dieser engagierten und vorbildlichen Einrichtung eine gute Zukunft und habe in meinem Gespräch meine volle Unterstützung dafür ausgesprochen.

LNG – Zukunft für Uniper-Kraftwerk

Im Steinkohlekraftwerk der Uniper Kraftwerke gab es jetzt einen Informationsaustausch zwischen dem Kraftwerksleiter  Thomas Hohmann, dem Betriebsratsvorsitzenden Harald Seegatz und dem Oberbürgermeisterkandidaten der SPD, Niels Weller, der vom Vorsitzenden des SPD Ortsvereins Nord, Hartmut Tammen-Henke, begleitet wurde.

Am Standort Wilhelmshaven wird das Steinkohlekraftwerk betrieben und von hier aus erfolgt die komplette Führung von jeweils einem Gaskraftwerk in Wilhelmshaven, Audorf, Itzehoe sowie dem Druckluftspeicher-Gasturbinenkraftwerk in Huntorf.

Neben den allgemeinen Informationen über das Kraftwerk stand das Thema Energiewende und der bevorstehende Ausstieg aus der Kohlestromversorgung im Vordergrund der Gespräche. Eine Entscheidung der Kohlekommission der Bundesregierung soll im nächsten Jahr fallen.

Für die Zukunft und für den Standort Wilhelmshaven spielt das Thema LNG-Anlandung eine sehr große Rolle. „Wenn wir hier am Standort einen Anschluß über LNG an die Gasspeicher in Etzel haben, können wir auch in Zukunft eine führende Rolle in der Energiewende spielen“, so Harald Seegatz, Betriebsratsvorsitzender.

Mit den vorhandenen Anschlußmöglichkeiten an alle Stromnetze könne die Energiewende mehrfach vorangebracht werden. Sei es über Stromerzeugung durch Gaskraftwerke (Gas to Power) oder Speicherung  von Strom durch die Umwandlung von Windenergie ins Gasnetz durch die Herstellung von Wasserstoff oder ähnliches (Power to Gas). Somit kann man langfristig den Strukturwandel in der Energiewende begleiten und qualifizierte Arbeitsplätze in unserer Region halten.

Für Niels Weller als Oberbürgermeisterkandidaten der SPD und Hartmut Tammen-Henke muss die Sicherung der hochqualifizierten Arbeits- und Ausbildungsplätze im Prozeß des Energiestrukturwandels einen hohen Stellenwert einnehmen.

Damit kann auch gewährleistet werden, das Wilhelmshaven weiterhin als die Energiedrehscheibe Deutschlands zur Sicherung der Energieversorgung beitragen kann.