Zurück an meiner alten Hochschule

Im Gespräch mit dem Präsidenten der Jade Hochschule, Herrn Prof. Dr. Manfred Weisensee und Herrn Prof. Dr. Uwe Weithöner konnte ich wertvolle Einblicke in die Arbeit dieser für Wilhelmshaven und die Region so wichtigen Hochschuleinrichtung gewinnen.
 
Gemeinsam mit unserem Landtagsabgeordneten Holger Ansmann,MdL habe ich die Gelegenheit gerne für dieses Gespräch genutzt.
 
Natürlich habe ich zu Beginn des Gespräches an meine persönlicheren Erfahrungen anknüpfen können:   Ich habe von 1996 bis 2000 an der Jade Hochschule studiert. Dieses Studium ist bis heute die Basis für meine weitere berufliche Entwicklung.
 
Mein Herz hängt immer noch an der Jade Hochschule.
 
Prof Weisensee hat in seinen Erläuterungen auf die Bedeutung des Standortes Wilhelmshaven der Jade Hochschule im Verbund mit Oldenburg und Elsfleth hingewiesen.
 
Wilhelmshaven ist der größte Standort und hat mit über 100 Partneruniversitäten in aller Welt eine große Vernetzung erreicht. Mit über 7500 Studenten (davon ca. 1.300 neuen Studenten jedes Jahr)
und einem sehr diversifiziertem Studienangebot verfolgt die Hochschule das Ziel, insbesondere jungen Leuten ein gutes Angebot zu machen und sie für die Region zu halten und neue Menschen für die Region zu gewinnen.
Dabei kann die Jade Hochschule auf eine hohe Kompetenz verweisen: Vielfache Auszeichnungen, wie der niedersächsische Wissenschaftspreis oder der Jade Lehrpreis gingen im Jahr 2018 an die Wilhelmshavener.  Über 1 Million € für Deutschlandstipendien konnten eingeworben werden. Ein Spitzenplatz in Niedersachsen!
 
Angekündigt hat Prof. Weisensee  neue Studiengänge: Neben Logopädie sollen weitere nicht-ärztliche Gesundheitsberufe wie Pflege oder Hebammen an der Jade-Hochschule etabliert werden. Auch im Bereich soziale Arbeit wird das Angebot erweitert. Insgesamt wird es 15 neue Studiengang-Angebote bis 2030 geben. 
 
Das bedeutet auch, das die Hochschule in den nächsten 10 Jahren 80 neue Professuren einrichten wird.
 
Die Kooperation mit verschiedenen Trägern in der Stadt Wilhelmshaven und der Region ist weiterhin ein wesentliches Standbein der Arbeit. Das umfasst kommunale oder landesministerielle Organisationen, private oder gewerbsmäßige Firmen wie auch andere gesellschaftliche Organisationen.
 
Die Arbeit der Jade Hochschule bedeutet auch, sich um die Integration z.B. von ausländischen Studierenden zu kümmern. Diese Arbeit ist mitunter nicht ganz einfach zu bewältigen, da insbesondere die Wohnsituation ausländischer Studenten als Gaststudenten mit vielen Problemen verbunden ist. Hier könnte und sollte die Stadt Wilhelmshaven tatkräftig zur Seite stehen.
 
Bild: von links: Prof. Dr. Manfred Weisensee, Niels Weller, Holger Ansmann, MdL und Prof. Uwe Weithöner 

Grünkohlessen und Boßeln der SPD im Stadtnorden mit dem OV Süd

Sonntag war ich beim traditionellen Boßeln mit anschließendem Grünkohlessen der SPD Ortsvereine Fedderwardergroden, Nord und Süd. Ich finde es wichtig, für die Stadtteile im Stadtnorden Perspektiven zu entwickeln. Ich möchte für Rüstersiel die Pläne für einen Radweg an der Maade wieder aufgreifen und die Infrastruktur für die Stadtteile verbessern. Der Stadtnorden soll und darf sich nicht abgehängt fühlen.

Vynova – ein erfolgreiches Unternehmen in Wilhelmshaven

Zu Besuch bei der Fa. Vynova, einem der führenden Hersteller von PVC in Europa.
 
Das Werk in Wilhelmshaven gehört mit seinen 380 Mitarbeitern und zusätzlich ca. 80 Kontrakturen zu einem der wichtigsten Arbeitgeber in Wilhelmshaven. Die Konzernzugehörigkeit der Vynova zur ICIG – Gruppe mit vier verschiedenen marktorientierten Plattformen bietet für das Wilhelmshavener Unternehmen eine gesunde Basis zur Weiterentwicklung ihrer  Strategie, um insbesondere ihre Haupteinsatzgebiete in der Bauwirtschaft, aber auch in der Automobilbranche, dem Verpackungssektor, dem Gesundheitswesen-und Pflegesektor und im Bereich der Haushalts- und Konsumgüter weiterhin erfolgsorientiert bedienen zu können.
 
Die Geschäftsführung mit Herrn Dr. Peter Prinz, Herrn Andreas  Reiche und Herrn Andreas Scholz und der Betriebsratsvorsitzende Andre Scharf betonten im Gespräch mit mir die Notwendigkeit der Unterstützung in Fragen der Fachkräftegewinnung. Dieses Problem ist offensichtlich identisch mit den Problemen vieler Firmen in Wilhelmshaven. Hier gilt es, in enger Koope
ration mit der Arbeitsverwaltung passgenaue Lösungen zu finden!
 
Die Energiepolitik ist naturgemäß für ein Unternehmen wie Vynova ein zentrales Problem: Hier habe ich betont, wie wichtig die Vernetzung auch der Kommunalpolitik mit den in diesem Bereich zuständigen politischen Akteuren ist. Meine Kontakte hier werde ich im Interesse des Unternehmens, seiner Beschäftigten und der Umwelt einsetzen.
 
Die Geschäftsführung von Vynova hat in unserem Gespräch deutlich gemacht, das auch ihr Unternehmen ein großes Interesse an der Realisierung einer LNG Anbindung von Wilhemshaven hat. Sie sind bereits in vielen konstruktiven Gesprächen zu dieser Thematik mit angrenzenden Unternehmen.
 
Die Jade- Hochschule ist aus Sicht der Geschäftsführung der Vynova ein ganz wesentlicher Akteur für die wirtschaftliche Entwicklung Wilhelmshavens. Die sehr positiven Initiativen der Hochschule sollten weiter ausgebaut werden, um damit noch weitere Synergieeffekte mit der Wilhelmshavener Wirtschaft zu erreichen.
 
Das Unternehmen Vynova ist ein hervorragendes Beispiel für die Zukunftsorientierung der Wilhelmshavener Wirtschaft.
 
Insbesondere auch die enge Zusammenarbeit mit der betrieblichen Interessenvertretung zeigt, das Vynova sehr viel Wert legt auf eine gut motivierte Belegschaft.

Pressemitteilung: Einrichtung eines Hebammenstudiengangs an der Jade Hochschule

Um die Geburtsstationen der regionalen Krankenhäuser, insbesondere aber auch die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Klinikum Wilhelmshaven langfristig abzusichern, ist die Ausbildung neuer Fachkräfte von großer Bedeutung.

Im gemeinsamen Interesse der Gesundheitsregion JadeWeser bestehend aus den Landkreisen Friesland und Wesermarsch sowie der kreisfreien Stadt Wilhelmshaven liegt es daher, dem Fachkräftemangel im Gesundheitswesen adäquat zu begegnen.

Es muss das gemeinsame Ziel aller kommunalpolitischen Akteure sein, dass die Stadt Wilhelmshaven langfristig auch für junge Familien ein attraktiverer Wohnort bleibt bzw. die Attraktivität weiter ausgebaut wird. Die Sicherung der gesundheitlichen Versorgung im Bereich Geburtshilfe sowie Vor- und Nachsorge ist dabei ein wichtiger Baustein.

Der Aufbau eines Hebammenstudiengangs am Standort Wilhelmshaven der Jade Hochschule ist ein wichtiger Baustein zu weiteren Attraktivitätssteigerung der Stadt.

Des Weiteren sollte die Einbindung der Jade Hochschule in die Region weiter ausgebaut werden. Dies wird idealerweise erreicht, wenn es gelingt, die Absolventinnen und Absolventen in die örtlichen gesundheitlichen Versorgungsstrukturen beruflich zu integrieren.

Bereits mit Beschluss vom 12.12.2018 hat sich der Kreisausschuss des Landkreises Friesland per Resolution für die Installierung eines Hebammenstudiengangs an der Jade Hochschule ausgesprochen.

Ich halte es für dringend geboten, dass sich auch der Rat der Stadt Wilhelmshaven – über alle Fraktionen bzw. Parteien hinweg –  mit einer entsprechenden Erklärung hinter die Jade Hochschule stellt, die mittlerweile einen entsprechenden Antrag auf Errichtung des Studiengangs gestellt hat.

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Wilhelmshaven wird einen entsprechenden Antrag auf Beschluss einer Resolution einbringen.

Besuch bei der Galeristin und Künstlerin Christa Marxfeld-Paluszak

Die neue Kunststätte der bekannten Wilhelmshavener Galeristin und Künstlerin Christa Marxfeld-Paluszak in der Virchowstraße 37 besuchte ich in Begleitung von Ratsfrau Gesche Marxfeld.

In einer sehr interessanten Gesprächsrunde erfuhr ich Weiteres zur hiesigen Kulturszene, über Zukunftsideen, aber auch Versäumtes. Darüber, dass Kunst ein Wirtschaftsfaktor sei, waren wir uns einig. Christa Marxfeld-Paluszak bedauerte, dass Kultur immer das „Stiefkind“ der Politik gewesen sei und sie würde sich wünschen, dass sich die Situation nun ändert und mehr Interesse für die hiesigen Kulturinstitutionen, die beste Arbeit leisten, von allen Seiten gezeigt würde.

Besuch der Schule an der Deichbrücke

Gemeinsam mit den GPS-Mitarbeitern Hans-Hermann Kickler (Leiter Schule an der Deichbrücke), Claas Ohnesorge (Fachbereichsleitung Kinder und Jugend), Anja Hundelt (Assistentin der Fachbereichsleitung) und Sabine Gastmann (Leitung Heilpädagogischer Wohnverbund) habe ich mir heute die Schule an der Deichbrücke angesehen und einen umfassenden Einblick in die heilpädagogische Arbeit in den einzelnen Klassen erhalten.

Im Anschluss daran haben wir intensiv über die unterschiedlichen Aspekte von Inklusion und die städtische Versorgungssituation für die Förderschwerpunkte „geistige Entwicklung“, „Lernen“ und „sozial-emotionale Entwicklung“ diskutiert.

Weitere Themen waren u.a. die Angebote der GPS im Bereich Jugendhilfe, heilpädagogische Kindergärten und Wohngruppen sowie das Autismus-Therapie-Zentrum. Herzlichen Dank für den sehr informativen und konstruktiven Austausch !

Besuch des Mehrgenerationenhauses der Banter Kirchengemeinde – Das altersgerechte Wohnen größer denken

Am Donnerstag, den 17.01.2019 besuchte der Oberbürgermeisterkandidat der SPD, Niels Weller, dass Mehrgenerationenhaus der Kirchengemeinde Bant. Es ist das einzige in Wilhelmshaven.

Im Gespräch mit Pfarrerin Anke Stalling und Förderberaterin Christiane Stückeman wurden vor allem die Themen Demographie und Leben im Alter in Wilhelmshaven angesprochen. So wird das Mehrgenerationenhaus vor allem von Senioren aufgesucht, aber auch Kinder mit ihren Eltern sind anzutreffen, wie auch beim Besuch von Weller. So ist das hauseigene Café von Montags bis Donnerstags zu verschieden Zeiten besuchbar.

Gemeinsam mit Bund und Land fördert die Stadt die Einrichtung finanziell. Die Bundesmittel werden dabei genau wie die Landesmittel voll ausgeschöpft, die Kirchengemeinde als Träger tritt ebenso an ihre Grenzen. Die Fördersumme von 40.000 Euro jährlich klingt zwar nach viel, sorgt aber auch dafür, dass nur wenige Kräfte auf Minijob-Basis angestellt werden können, wie etwa für das Café. Gemeinsam mit der Stadt wird im Haus zudem ein Senioren- und Pflegestützpunkt betrieben. Zur Zeit arbeitet dieser an der Entwicklung eines Konzeptes zum Thema „Alt werden in Wilhelmshaven“.

Mit Hinblick auf den Demographischen Wandel ist das voranbringen von seniorengerechtem Wohnen unabdingbar. Dabei muss man das „Thema größer denken“, so Niels Weller, und dabei Stadtteil- und Quartiersentwicklung, Versorgungsinfrastruktur und Mobilität mit einbeziehen. Barrierefreies Wohnen kann auch in Bauten der 50er Jahre geschehen, wenn man sie dementsprechend saniert.

Weitere Themen waren die Demenzberatung des Hauses sowie die Struktur.

Besuch beim ASB in Wilhelmshaven

Ich habe den Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) in Wilhelmshaven besucht und mit dem Kreisgeschäftsführer

 Michael Bartling, dem Vorstandsmitglied Iris Totzek und Abteilungsleiterinnen des Verbandes ein intensives Gespräch über die Arbeit dieser Hilfsorganisation geführt.

Der ASB ist eine freiwillige Hilfsorganisation und als Wohlfahrtsverband in seinem Ursprung und seiner Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung eng verbunden.

Er bietet ein vielfältiges Angebot, das sich am Hilfebedarf und den Bedürfnissen der Menschen orientiert. Und dies ohne Ansehen der politischen, ethnischen, nationalen oder religiösen Zughörigkeit.

In Wilhelmshaven und Friesland  werden an verschiedenen Standorten (5 davon in Wilhelmshaven, 2 in Varel/Zetel und 1 in Wiesmoor) Angebote in der ambulanten, stationären und Tagespflege gemacht. Darüberhinaus gibt es in diesen Standorten Fahrdienste, den Rettungsdienst, die Erste Hilfe-Ausbildung, den Sanitätsdienst, eine Schnell-Einsatzgruppe mit Hausnotrufdienst und die Katastrophenhilfe.

Auch ein Nachbarschaftstreff, der 2018 in der Mozartstrasse eingerichtet wurde, gehört zum Angebot.

In Varel und Wiesmoor wird ein Sozialzentrum betrieben, und in Zetel ist ein Sozialzentrum im Bau.

Viele der Einrichtungen arbeiten in enger Kooperation mit den Baugenossenschaften Bauverein Rüstringen und Spar und Bau in Wilhelmshaven.

Michael Bartling als Kreisgeschäftsführer betonte in seinen Ausführungen, das der seit den 1980er Jahren nicht mehr fortgeschriebene Altenhilfeplan der Stadt Wilhelmshaven eine wertvolle Hilfe in der Beurteilung der kurz-und langfristigen Bedarfsplanung für die Wohlfahrtsverbände wäre. Der ASB wünscht sich deshalb nachdrücklich eine intensivere Arbeit der Stadt für diesen Bereich.

Ebenfalls intensiviert werden sollten die bisher jährlich stattfindenden Pflegekonferenzen der Stadt. Hier könnte in halbjährlichem Abstand ein Austausch zwischen den verschiedenen Trägern, der Stadt und weiteren Akteuren in der Pflegearbeit zielgenauer die Arbeit verbessern helfen.

Auch die städtische Altenhilfe könnte noch konstruktiver ihre Arbeit organisieren.

Ich konnte in diesem Gespräch wertvolle Hinweise für die sozialpolitischen Notwendigkeiten in der städtischen Unterstützung der Arbeit der Wohlfahrtsverbände aufnehmen.

Bericht WZ: Gökerstraße als Einkaufsmeile stärken

WILHELMSHAVEN. (ga) Der SPD-Oberbürgermeisterkandidat Dr. Niels Weller regt für den Herbst 2019 einen „Runden Tisch“ zur Stadtentwicklung an. In der Runde sollten unter anderem Vertreter der Wohnungsbaugesellschaften, der Stadtplanung und der städtischen Bauverwaltung unter Leitung des neuen Oberbürgermeisters oder der neuen Oberbürgermeisterin über alle drängenden Probleme am Wohnungsmarkt sprechen.

Weller sieht vor allem einen Bedarf an bezahlbaren barrierefreien Wohnungen in der Stadt. Nach Informationsgesprächen mit den großen, genossenschaftlich organisierten Wohnungsbaugesellschaften „Spar und Bau“ und Bauverein Rüstringen rückt der OB-Kandidat von seiner ursprünglichen Anregung wieder ab, dass die Stadt wieder eine eigene Wohnungsbaugesellschaft gründen sollte, um am Wohnungsmarkt selbst agieren zu können.

Der SPD-Politiker sprach gegenüber der WZ von „guten Signalen“ der Genossenschaften, die sich selbst in der Lage sehen, günstigen Wohnraum zu schaffen – auch für Menschen mit Beeinträchtigungen. Weller: „Mit geht es darum, das Ziel zu erreichen – ob mit oder ohne städtische Wohnungsbaugesellschaft ist letztlich zweitrangig.“

Sinnvoll sein könne die Gründung einer privatrechtlichen Gesellschaft bei der Bewältigung eines anderen Problems: die Schrottimmobilien. Nach Ansicht von Weller sollte die Stadt ihr bauordnungsrechtliches Instrumentarium gegenüber Immobilieneigentümern, die ihre Häuser verfallen lassen, deutlich offensiver einsetzen. Darüber hinaus erscheine es ihm sinnvoll, in Einzelfällen Schrottimmobilien aufzukaufen und sie gegebenenfalls abzureißen, um entwickelbare Flächen zu schaffen.

Irritiert zeigte sich Weller von Aussagen von Carmen Giss zur Gökerstraße. Die von der CDU unterstützte Oberbürgermeister-Kandidatin hatte in einem WZ-Interview die Ansicht vertreten, dass die Gökerstraße als traditionelle Einkaufsstraße dauerhaft kaum noch zu halten sei. Weller verweist auf das Cima-Einzelhandelsgutachtens für Wilhelmshaven, das zuletzt vom Rat der Stadt 2014 fortgeschrieben wurde. Danach ist die Gökerstraße als wichtiges Nebenzentrum im Stadtgebiet eingestuft.

Zudem habe die Stadt gerade den Bismarckplatz mit erheblichen Mitteln neu gestaltet und der Bereich um den Stadtteil Tonndeich – einschließlich der Gökerstraße – soll ab 2019 das nächste Sanierungsgebiet in Wilhelmshaven werden. Ein Ziel dabei sei, so Weller, durch den Rückbau der vierspurigen Gökerstraße die Attraktivität dieser Einkaufsmeile wieder zu erhöhen. „Die Kaufleute und die Investoren in der Gökerstraße haben einen Anspruch auf Planungssicherheit“, so Weller. Er sehe keinen Grund, den gutachterlich abgesicherten und durch politische Beschlüsse des Rates untermauerten Kurs für die Gökerstraße zu ändern.